Erfahrungen mit dem Mauerentfeuchtungs-System RONDOM®

Dr.jur. M. Z.* - St.Margrethen, den 1.Juli 1999
Ich habe das RONDOM® - Entfeuchtungsgerät seit 1987 in meinem Haus installiert. Seitdem hat sich eine markante Verbesserung der Feuchtigkeitsverhältnisse im Keller des Hauses vollzogen. Ich kann dieses Gerät bestens empfehlen.
Kirchgemeinde Ladir,
Ladir, den 8.März 2000, Kirchgemeinde Präsident*
Am 9.9.1998 wurde in unserer Kirche ein RONDOM® - Mauertrocknungsgerät installiert. Unsere immer nassen Gesangsbücher sind seither trocken und wir konnten endlich mit gutem Gewissen die Generalrevision der Orgel in Auftrag geben. Für Ihre gute Arbeit und seriöse Beratung möchten wir Ihnen herzlich danken. Für Auskünfte und Besichtigungen unserer Kirche stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.
 
Kath. Kirchgemeinde Stansstad Hr. R. S.*
Stansstad, den 9.Mai 1984
...Diverse Räumlichkeiten der Kirche, wie die integrierte Kapelle, Jugendräume etc. waren durch starke Feuchtigkeitserscheinungen in den Mauern praktisch nicht mehr nutzbar, aber konventionelle Sanierungsmethoden überschritten bei weitem unsere finanziellen Möglichkeiten.
Deshalb liessen wir wir im Oktober 1982 das RONDOM® - Mauertrocknungssystem installieren. Nach bereits drei Monaten konnten wir eine deutliche Austrocknung der Wände feststellen, der Graugeruch ist seither vollkommen verschwunden.
Wir sind erstaunt über den Erfolg Ihrer Methode und überzeugt mit dem RONDOM® - Mauertrocknungsgerät eine dauerhafte sowie kostengünstige Lösung gefunden zu haben.

Entfeuchtung Zivilschutzraum, Zürich

Baujahr: 1986

Bezug: 1987

Nutzung: Lagerung von Lebensmitteln, Möbel, Kleider, Bücher und Akten.

Graugeruch: Bereits 1988 wurde ein starker Graugeruch im Zivilschutzraum, sowie an den eingelagerten Materialien insbesonders in den Kleidern, Büchern und Akten festgestellt. Lebensmittel wie Salz, Zucker, Mehl, Teigwaren etc. wiesen erhebliche Schäden auf.

Massnahmen: Zweimaliger Einsatz eines Bautrockners, Bohren eines Entüftungsloches, Kurzversuch mit einem Ventilator, 1 ½ jähriger Einsatz eines Luftentfeuchters.

Objekt: Vollständig überdeckter , ungeheizter Zivilschutzraum, angebaut an Tiefgarage, und an ein Einfamilienhaus. Über der Decke des Zivilschutzraumes und der Tiefgarage sind Sitzplätze, Rasen und Garten angelegt. Decke und Wände des Zivilschutzraumes sind vollständig erdüberdeckt. Bei den anderen Wänden handelt es sich um eine Zwischenwand zur Tiefgarage resp. Anschlusswand zu einem Einfamilienhaus.

Zustand: Betonqualit ät und beim Bau getroffene Abdichtungsmassnahmen sind unbekannt. Auf Grund der vorhandenen Pläne sind Sickerleitungen vorhanden.
Anmerkung: Bei Neubauten werden im Erdreich versetzte Betonmauern durch Kieskoffer, Sickerleitungen und die unterschiedlichsten Abdichtungen vor Wasser- und Feuchtigkeitseinflüssen geschützt. In jüngster Vergangenheit werden von der Bauindustrie für diesen Bereich auch wasserdichte Betonqualitäten angeboten. In Fachkreisen ist es den auch bestens bekannt, dass im Erdreich versetzte Baustoffe, je nach Standort und Umweltbedingungen höheren Feuchtigkeitsbelastungen ausgesetzt sind, als Bauteile über der Erdoberfläche. Ebenso wissen Fachleute, dass es fast unmöglich ist, im Erdreich versetzte, feuchte Baustoffe bei starker Feuchtigkeitsbelastungen, vollständig trocken zu legen.

Feststellung: Anlässlich einer Überprüfung am 8.7.94, wurden alle Wände, sowie Decke und Boden mit dem elektronischen Feuchtigkeitsmessgerät GANN Hydromette 2, Aktivsonde B, ausgemessen. Alle diese Bau-teile wiesen einen hohen bis sehr hohen Feuchtigkeitsgehalt auf, so dass angenommen werden muss, dass neben der aufsteigenden Feuchtigkeit , mit einer relativ hohen Wasseraufnahme des Betons zu rechnen ist. Zur Ermittlung genauer Resultate wären entsprechende Laboruntersuchungen unumgänglich.

Massnahme: Am 8.Juli 1994 wurde ein Rondom® - Mauerentfeuchter WE 400-1 installiert. Gleichzeitig wurden zur Überwachung der Feuchtigkeitsentwicklung drei Messstationen mit je 3 Messpunkten, 40 cm, 100 cm und 170 cm über Boden eingerichtet.

Messtation 1: Zwischenwand zur Tiefgarage, Sondentiefe: Unten 2 cm, Mitte und Oben 4 cm.
Messtation 2: Erdüberdeckte Aussenwand, ohne direkte Hangbelastung, Sondentiefe alle 4 cm.
Messtation 3: Erdüberdeckte Aussenwand mit direkter Hangbelastung, Sondentiefe alle 4 cm.

Kontrolle: Die Kontrollen sollen die Wirkung des RONDOM® – Mauerentfeuchters die zusätzlicher Feuchtigkeitsbelastung aufzeigen. Die Feuchtigkeitsmessungen n wurden deshalb alle 2 Wochen mit dem elektronischen Messgerät Rondom® 400 B durchgeführt und die ermittelten Resultate protokolliert.

Ergebnis: 60 Tage nach der Inbetriebnahme des RONDOM® – Mauerentfeuchter konnten erstmals seit Bezug des Raumes, die eingelagerten Kleider ohne Feuchtigkeitsgeruch entnommen werden. Auch an den eingelagerten Lebensmitteln waren die Spuren von Feuchtigkeit verschwunden und Bücher und Akten waren wieder geruchlos. Für die Benützer des Raumes hat die Wirkung des RONDOM® – Gerätes die gestellten Anforderungen  bereits erfüllt.

Die Überwachung wurde während einer Dauer von 150 Tagen weitergeführt. Dabei konnten folgende Feststellungen gemacht werden:

Daten der Überwachung:
Temperaturentwicklung : 8.07.94: 23 Grad Celsius
9.12.94: 10 Grad Celsius
Luftfeuchtigkeit: 8.07.94 66 % rel. Feuchtigkeit
9.12.94 84 % rel. Feuchtigkeit

  • Messpunkt unten bei Messtation 1 ( mit 2 cm Sondentiefe) kann nicht mit den Ergebnissen der anderen Messpunkte verglichen werden und wird in dieser Betrachtung nicht berücksichtigt.
  • Seit der Inbetriebnahme des RONDOM® sind an allen Messpunkten     über die ganze Dauer, trockenere Werte ermittelt worden als anlässlich der Grundmessung.
  • Der Trocknungsfortschritt in der Zwischenwand und in der Aussenwand ohne direkte Hangbelastung zeigt bessere Resultate, als in der Wand mit direkter Hangbelastung.
  • Nach dem Einsetzen der Regenperiode konnte bei allen drei Wänden (Messtationen ) ab 25,10.94 bis 24.11.94 ein leichtes Ansteigen der Feuchtigkeit festgestellt werden. Am 9.12.94 konnte bereits wieder ein  leichter Feuchtigkeitsrückgang registriert werden.
  • Auch unter der gemessenen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsveränderungen, vertreten wir die Ansicht, dass bei diesem Objekt die Bewitterung einen nicht unübersehbaren Einfluss auf die Feuchtigkeitsentwicklung resp. Den Trocknungsvorgang im Raume hat.


Schluss: An diesem Beispiel zeigt RONDOM®, dass das Gerät auch bei Auftreten anderer Feuchtigkeitsquellen eine positive Wirkung zeigt.     

 

* Name dem Hersteller bekannt