Erfahrungen mit AGROenergon®
Erfahrungen mit Agroenergon im Rebberg
Über die Erfahrungen mit dem elektronischen Schutzgerät „Agroenergon“ der Firma COUFAL elektronik ag, Wolfhalden, möchte ich hier ein zweites Mal berichten. Der erste Versuchsbericht stammt aus dem Jahr 2004 und war unvollständig, weil ein Hagelschlag im August die Reben und Trauben vollständig zerstörte.

Abbildung 1: Schutzgerät „Agroenergon“ im Versuchsfeld
Die Versuchsanlage ist dabei dieselbe geblieben und das Wirkungsfeld des Gerätes betrug noch immer ca. 6 m. In diesem Radius befinden sich sowohl fünfjährige wie erst zweijährige Rebstöcke, sowohl eher starkwüchsige wie eher schwach wachsende Sorten. Zudem sind in diesem Gebiet einige Störzonen im Boden vorhanden, welche gewissen Reben nur ein mühsames Aufkommen ermöglichen.
Beobachtungen zur Wirkung des Geräts
Innerhalb des Wirkungsfeldes des „Agroenergon“ konnten eindeutige Verbesserungen des Pflanzenwuchses festgestellt werden. So erholten sich Jungpflanzen im Frühling von Wachstumshemmnissen. Bei der frühreifen Sorte Solaris, wo sonst im Frühsommer oft Gelbfärbung aufkommt, war üppiges und grünes Laub zu sehen; sie war eindeutig wuchsfreudiger. Selbst im Herbst, als der erste Blattfall einsetzte, blieben die Reben eindeutig und sichtbar länger grün.
Dazu kommt noch eine interessante Beobachtung anlässlich eines Besuchs von Hanspeter Coufal im Rebberg zur Zeit der Traubenreife: Innerhalb des Wirkungsfeldes des „Agroenergon“ waren die Schäden durch Wespenfrass viel weniger zahlreich. Wir haben dafür noch keine schlüssige Erklärung; es könnte aber so sein, dass der Zerfallsprozess bei angefressenen Beeren ausserhalb des „Agroenergon“ schneller vor sich geht. Und eben diese nach Essig riechenden Beeren suchen die Insekten.

Abbildung 2: Von Wespen befallene Trauben ausserhalb des Wirkungsfeldes des „Agroenergon“
Abbildung 3: Unbehelligte Trauben im Wirkungsfeld des „Agroenergon“
Gesamthaft waren im Herbst im Wirkungsfeld des Gerätes eine sehr schöne Traubenreife und stark gewordene Reben feststellbar.
Da die Weine als Versuche auch in meinem eigenen Keller gekeltert werden, verwende ich seit Jahren für die Verbesserung der Kellereibedingungen im Raum das Schutzgerät „Bodyguard“. Es sind verschiedene natürliche Prozesse wie Gärung, Umbau der Säuren und die natürliche Sedimentierung der Jungweine, welche, nach meiner Feststellung, seither besser und problemloser als früher ablaufen. Bei mir treten seit dem ständigen Einsatz des Gerätes viel weniger Weinfehler durch Fehlgärungen auf. Wein ist nicht nur bis zur Flaschenfüllung, sondern auch über die Lagerung hinaus ein natürliches Produkt, welches sich durch Fremdbakterien verändern kann. Eine sterile Atmosphäre ist auch im Keller nie vorhanden. Doch die „Resistenz“ gegen Fremdeinflüsse von abbauenden Faktoren kann gestärkt werden. Hier kann das Strahlungs-Schutzgerät „Bodyguard“ nützlich sein, die innere Qualität des Weines hoch zu halten.
An dieser Stelle möchte ich darüber hinaus noch ein Anliegen für die Zukunft formulieren: Jeder Winzer nimmt nach den natürlichen Gärprozessen zur Stabilisation und damit keine Oxidation des Weines erfolgt, (vor allem bei Weinen mit leichter Restsüsse) folgende Hilfsmittel: 30 – 40 mg pro Liter „Schweflige Säure 5 %-ig“, um den Wein zu stabilisieren. Man nennt diesen Vorgang das "Einbrennen der Weine". Diese schweflige Säure ist jedoch ein Antioxidant, das nicht allen Menschen gut bekommt (Kopfschmerzen nach Weinkonsum). Ich habe auch schon als Alternative mit Ascorbinsäure (Vitamin C) Versuche zur Stabilisierung gemacht, jedoch ohne durchschlagenden Erfolg.
Ob hier im homöopathischen Bereich etwas gefunden werden könnte (damit sind bei mir alle Formen von Schwingungen gemeint)?
Es wäre in der Lebensmittelkonservierung ein echter Fortschritt, als wie z.B. andernorts lebenszerstörende Gammastrahlen einzusetzen.
Für die Unterstützung bei den Versuchen im Jahr 2005 im Rebberg möchte ich mich herzlich bedanken. Ich werde die Auswirkungen des „Agroenergon“ auch im nächsten Jahr gerne weiterverfolgen.
Robert Scherz, November 2005
Buschbohnen wachsen besser
mit der Unterstützung von AGROenergon

Buschbohnen mit Agroenergon

Buschbohnen ohne Agroenergon
Versuchsanordnung:
Auf zwei Feldern in der Nähe von Rabat, Marokko, welche nebeneinander liegen, wurden zwei Felder mit derselben Sorte Buschbohnen (gleiche Charge Pflanzen-samen) angepflanzt. Beide Felder wurden gleich behandelt, bearbeitet und bewässert. Zu beachten ist allerdings, dass das Feld ohne Agroenergon vier Wochen früher bepflanzt wurde.
Resultate:
Nach vier Wochen wurden die beiden obigen Bilder am 12. Dezember 2005 innerhalb der gleichen Stunde fotografiert. Es konnten folgende Resultate festgestellt werden:
- Im Feld mit dem Agroenergon konnte ein deutlich stärkeres Pflanzenwachstum festgestellt werden.
- Die Pflanzen sind zudem kräftiger und scheinen robuster zu sein. Es konnte im Weiteren ein schwächeres Wachstum beim Unkraut erkannt werden.
Erkenntnisse:
- Geologische Störzonen konnten behoben werden.
- Einflüsse von Elektrosmog sind ausgeschaltet.
- Durch die Zufuhr von Energie gedeihen die Pflanzen wesentlich besser. Es ist ein deutlich besseres Ernteresultat zu erwarten.

